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Speisekürbis, Hokkaido oder Butternut: Welcher Kürbis wofür?

Woran du einen guten Kürbis erkennst, welche Sorte wofür passt und wie er sich mühelos schneiden lässt.

Kürbisrisotto

Speisekürbis, Hokkaido, Butternut: Von Oktober bis Dezember liegen Kürbisse auf jedem Markt. Sie halten sich lange, kosten wenig und passen zu fast allem, von der Suppe unter der Woche bis zum Gratin am Sonntag.

Einen guten Kürbis erkennen

Ein guter Kürbis ist schwer für seine Größe, hat eine matte Schale ohne Flecken und einen trockenen Stiel. Im Ganzen hält er sich mehrere Wochen an einem kühlen, trockenen Ort. Angeschnitten wickelst du ihn in Folie und bewahrst ihn ein paar Tage im Kühlschrank auf.

Welcher wofür?

Hokkaido schmeckt nach Esskastanie, und seine dünne Schale kann man mitessen: Für eine Cremesuppe musst du ihn nicht schälen. Der Speisekürbis enthält mehr Wasser und ergibt samtige Suppen. Butternut mit seinem festen, süßen Fruchtfleisch eignet sich für den Ofen, als Gratin oder in Stücken geröstet.

Der Trick beim Schneiden

Schneide zuerst oben und unten eine Scheibe ab, damit der Kürbis gerade steht, und halbiere ihn dann. Kratze die Kerne mit einem Löffel heraus, bevor du ihn zerteilst. Gewaschen und im Ofen geröstet, werden die Kerne zum knusprigen Snack.

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